Klosterlandschaft Heisterbach

1192 gründeten Zisterziensermönche das Kloster Heisterbach im Siebengebirge. 1327 war die Klosteranlage fertiggestellt. Die 1237 geweihte Abteikirche war mit 88 Metern Länge und 44 Meter Breite die größte Kirche in der Region. Nur der Kölner Dom sollte sie übertreffen. 1803 endete die Abtei im Zuge der Säkularisation. Die Steine wurden zum Bau von Napoleons Nordkanal und der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz verwendet. 1994 begannen die Bemühungen, die Klosterlandschaft Heisterbach für Besucher erlebbar zum machen.

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